11. Wankel und Oldtimertreffen am Diemelsee
Organisator Willi Schneider aus Marsberg-Bredelar
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Zu ersten mal waren Laura und ich am Diemelsee. Wir hatten uns schon einen Tag vorher in einer schönen gemütlichem Pension in Heringhausen einquartiert.
Am Tag danach machten wir uns bei herrlichem Sonnenschein auf dem Weg nach Helmighausen zur Meldestelle beim Bikertreff an der Staumauer. Am Tag
zuvor gaben sich hier noch fast 100 Biker ein Stelldichein.
Willi und sein Team hatten für die Teilnehmer ab 09.00 ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Frühstücksbuffet vorbereitet. Für jedem Geschmack war etwas dabei.
Da der Start um 11.00 vorgesehen war, hatte man noch Zeit und Muße für Benzingespräche.

Ein Bordbuch mit der Beschreibung der Strecke und die zu erfüllenden Aufgaben händigte Willi allen Teilnehmern aus..

Nachdem sich alle 58 Teams gestärkt hatten , erklärte Willi in einer Lagebesprechung den Ablauf der Rally. Laura und ich bekamen übrigens die Startnummer 17
Um 11.00 wurde gestartet. Im Abstand von 2 Minuten verließen die Fahrzeuge, ob Isetta, Opel Kapitän, Citroen Birotor, VW , RO 80 und natürlich
die RX7 den Startplatz und machten sich auf dem Weg zur 87,3 Km langen Strecke durch das schöne sonnenüberflutete Sauerland.
Auf dieser Strecke mußten 16 Fragen beantwortet werden. Zunächst ging es in Richtung Hoppecke. Ein Straßenname war hier zu finden.
Den wir dann notiert hatten, war leider nicht der Richtige. Die Fahrt ging dann weiter in Richtung Brilon, über BrilonWald, dann Richtung Korbach Willingen,
Olsberg Bruchhausen nach Winterberg. Nach 36,8 Km erreichten wir die erste DK.
Dann ging es weiter in Richtung Olpe, Kahler Asten,(auf der Nordseite des Berges lag noch Schnee),Astenberg, Nordenau, Olpe Lennestadt, Grafschaft. Auf dieser Strecke waren viele Fragen zu
beantworten.Nach 66 Km erreichten wir die 2. DK in Schmallenberg. Das Sauerland präsentierte sich dabei in seinem schönsten Frühlingskleid.
Als wir dann unser Ziel, das Maschinenmuseum in Esloh erreicht hatten, waren wir als Flachlandfahrer,(die höchte Erhebung ist bei uns der Deich), froh,
die Rally ohne Schäden überstanden zu haben. Am Ziel nahmen wir uns noch die Zeit und besuchten das Maschinen und Heimatmuseum. Mit unserer erreichten Punktzahl
waren wir als Neulinge mehr als zufrieden. Willi und seine Mannschaft hatten wieder einmal keine Mühe und Zeit gescheut um eine gelungene Veranstaltung
durchzuführen. Dafür noch ein herzliches Dankeschön.
Laura und Jan Gustav Ahlers
Abschließend noch einige Fotos.


















